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Impressionen

Michael Engelhard (Foto: Svea Pietschmann)
Michael Engelhard (Foto: Svea Pietschmann)
Ines Arland (l.) im Gespräch mit Thisbe K. Lindhorst (Foto: Svea Pietschmann)
Ines Arland (l.) im Gespräch mit Thisbe K. Lindhorst (Foto: Svea Pietschmann)
Michael Engelhard (Foto: Svea Pietschmann)
Michael Engelhard (Foto: Svea Pietschmann)
Henrike Hartmann (Foto: Svea Pietschmann)
Henrike Hartmann (Foto: Svea Pietschmann)
Beatrice Kobow (Foto: Svea Pietschmann)
Beatrice Kobow (Foto: Svea Pietschmann)
Thisbe K. Lindhorst (Foto: Svea Pietschmann)
Thisbe K. Lindhorst (Foto: Svea Pietschmann)

Berlin


31. Oktober 2012, 18.00 Uhr


Hamburger Bahnhof – Museum für Gegenwart

Das Geistreich der Wissenschaft – für eine neue Kultur wissenschaftlichen Denkens

Im Denken und Schaffen der deutschen Intellektuellen ist heutzutage getrennt, was nach Meinung von Michael Engelhard „in einem Geistreich der Wissenschaft“ zusammenfinden muss, damit der freie Mensch freie Wissenschaft betreiben kann: Getrennt sind Spiritualität und Philosophie von den Naturwissenschaften und die gegenseitigen Zweifel spalten mehr als dass sie neue Erkenntnis und lebendige Ideen beflügeln. In seinem Vortrag erläuterte Engelhard, warum Kunst und Wissenschaftlichkeit, Philanthropie und Forschung zwei Seiten einer Medaille sind. Nur wer die Gegensätze vereint, dem wird ein nachhaltiger Fortschritt in der Wissenschaft gelingen.

Vortrag:
„Wissenschaft und Geist: Es ist der Geist, der sich den Körper baut.“
Dr. h. c. Michael Engelhard (ehem. Diplomat, politischer Redenschreiber, Übersetzer)

Kommentare:

  • Prof. Dr. Thisbe K. Lindhorst (Chemikerin, Christian-Albrechts-Universität zu Kiel)
  • Dr. Beatrice Kobow (Philosophin, Universität Leipzig)

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